Der Fall Christa Lehmann
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Nach dem Zweiten Weltkrieg kam in Deutschland alles Gute aus den USA: GIs, mit denen sich viel Versäumtes nachholen ließ, Nylonstrümpfe, Kaugummi und ein Gift, das man bis dahin in Europa nicht kannte.
Die Angeklagte ist des Mordes in zwei Fällen und eines versuchten Mordes in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung schuldig. Sie wird in jedem der drei Fälle zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt. Die bürgerlichen Ehrenrechte sind ihr auf Lebenszeit aberkannt. Der Angeklagten fallen die Kosten des Verfahrens zur Last.
… Die zur Tat benützte Schere wird eingezogen.
(aus dem Urteil des Mainzer Schwurgerichts vom 22. September 1954)
![]() Hörprobe (mp3 / 00:22 min.) |
Informationen im Internet:
Wikipedia-Artikel über Christa Lehmann
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Download der vollständigen Story
im Hörbuch-Special "Gift & Galle"
ab sofort unter anderem bei folgenden Portalen:
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Enthalten im Hörbuch:
Die zarte Hand des Todes
Wenn Frauen morden...ca. 306 Min.
2011, cc-live, 4 CDs
ISBN: 978-3-942416-91-7
Vertrieb: steinbach sprechende bücher
16,99 €
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