Der Fall Elfriede Blauensteiner
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In den 1990er Jahren inserierte die "häusliche Witwe" noch in der größten österreichischen Tageszeitung. Die einsamen Männer, die sie suchte, waren nicht mehr ganz gesund, doch dafür umso vermögender. Und das war ihr Todesurteil.
Ich war ja so gescheit und hab' nur wenig Wasser in die Wanne gelassen. Nicht zu warm und nicht zu viel Wasser … Zum Glück hat der nichts geschluckt. Weil dann hätten die gesagt: Aha, Wasser in der Lunge. Der ganze Körper war ja voll Scheiße, und das hat dann den Ausguss verstopft … Und kaum liegt der im Bett, scheißt er sich wieder an. Ja, bitte schön, dann muss ich ihn wieder baden. So ist er eben in der Badewanne gestorben. Und kein Mensch hat etwas dazugetan.
(aus einem Telefonat der Elfriede Blauensteiner mit ihrem Anwalt Harald Schmidt)
![]() Hörprobe (mp3 / 00:32 min.) |
Informationen im Internet:
Wikipedia-Artikel über Elfriede Blauensteiner
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Enthalten im Hörbuch:
Die zarte Hand des Todes
Wenn Frauen morden...ca. 306 Min.
2011, cc-live, 4 CDs
ISBN: 978-3-942416-91-7
Vertrieb: steinbach sprechende bücher
16,99 €
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